CRASH
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CRASH - Feministische Theaterperformance über Long Covid, ME/CFS und das Gesundheitssystem

Die Pandemie ist vorbei. Und wir sind einfach wieder losgerannt. Aber nicht alle: Millionen Menschen weltweit sind liegengeblieben und schaffen es nicht mehr aufzustehen. Durch ihre abgedunkelten Fenster hören sie deutlich den Lärm des pausenlosen Wettrennens. Für einen Abend halten wir inne und blicken aus ihren Augen auf das Treiben draußen. In einem besonderen Mix aus absurdem Labor und anatomischem Theater sezieren zwei Performerinnen und eine Musikerin den Umgang mit einer scheinbar neuen Krankheit. Schonungslos fordern sie die männlich dominierte Fachmedizin heraus und fragen sich, warum eigentlich besonders Menschen mit Gebärmutter von postviralen Erkrankungen wie Post-Covid betroffen sind.

HINWEIS: Das Stück soll über die Situation von ME/CFS- und Post-Covid-Betroffenen aufklären und richtet sich daher in erster Linie an Nicht-Betroffene. Sounds und Musik sind Teil des Stücks. Für Menschen mit Reizempfindlichkeit ist es ggf. nicht geeignet.

Dauer:  ca. 90 min.
Altersfreigabe: 12 Jahre

Wir bedanken uns bei allen Post-Covid, Post-Vac und ME/CFS betroffenen Menschen, die uns für Interviews und Audioaufnahmen ihre Zeit und Energie geschenkt haben. Vielen Dank für eure Unterstützung!

GEFÖRDERT VON:
Kulturamt Stadt Leipzig | Tanzplattform Leipzig | Lost Voices Stiftung* | GLS Treuhand | + 130 Menschen über Crowdfunding

* Die Lost Voices Stiftung setzt sich für die Aufklärung und Erforschung von ME/CFS ein. Dafür nimmt sie Spenden an.
Unterstützt von Erstellen Sie mit anpassbaren Vorlagen Ihre eigene einzigartige Website.
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